Nofretete, das Geheimnis der Schönheit

Die ägyptische Königin Nofretete galt zu ihrer Zeit als die schönste Frau der Welt. Ihr Name übersetzt lautet "die Schöne ist gekommen" – noch heute bestaunen Besucher ehrfürchtig ihre Büste im Museum. 

Was macht das Geheimnis dieser schönen Frau aus? Eine absolute Symmetrie und Harmonie ihrer Gesichtszüge: hohe, geschwungene Augenbrauen, eine dünne Nase, volle Lippen mit perfektem Verhältnis zwischen Ober- und Unterlippe, hohe Wangenknochen sowie grosse, symmetrische Augen.

Schönheit ist definierbar 

Schönheit ist nicht zufällig; ihre Prinzipien sind wissenschaftlich untersucht und untermauert. Es ist also kein Zufall, wenn ein Gesicht als attraktiv oder unattraktiv empfunden wird. 

Was genau macht ein schönes Gesicht aus? Zusammengefasst sind es 6 Säulen, die ein Gesicht attraktiv aussehen lassen.

Die 6 Säulen eines schönen Gesichtes:

  • Symmetrie der Gesichtszüge
  • hochgezogene, äussere Augenbrauen (der äussere Punkt der Augenbraue muss höher liegen als der innere)
  • grosse, symmetrische Augen
  • dünne Nase
  • ovaler Gesichtsform (hohe Wangenknochen, volles Mittelgesicht)
  • volle Lippen

Schauen Sie sich Supermodels, Schauspieler oder andere Personen an, die als besonders schöne Menschen gelten. Was fällt Ihnen auf? Sie werden diese 6 Säulen der Beauty bei jedem Gesicht finden.

PHI – die geheime Formel der Schönheit

Die Zahl PHI ist eine Konstante mit dem Wert 1.681... und kommt in der Natur fast überall vor. Sie ist das Geheimnis, warum Dinge in der Natur als schön und harmonisch angesehen werden. Immer wieder stösst man auf dieselben Proportionen.

Phi   Die Geheime Formel Der Schönheit

PHI beschreibt die Verhältnisse von Linien, Mustern und Grössen zueinander. Umso häufiger diese Proportion vorhanden ist, umso harmonischer wird ein Objekt, eine Pflanze, ein Tier oder ein Gesicht empfunden. 

Bei einem "perfekten" Gesicht finden wir diese Konstanz der Proportionen überall: die Breite der Nase zur Breite des Gesichtes, Augenbraue, Verhältnisse Ober- zu Unterlippe etc..

Der amerikanische Arzt Dr. Stephen Marquard hat diese Verhältnisse auch für das menschliche Gesicht genau untersucht und beschrieben. Entstanden ist hieraus die "Marquard Maske" oder auch "goldene Maske":

Er konnte feststellen und nachweisen, dass ein Gesicht dann als besonders schön empfunden wird, wenn die Verhältnisse von PHI überall vorhanden sind. Werden diese Verhältnisse grafisch sichtbar gemacht, so ergeben sich Linien und Winkel im Gesicht, wie sie in der "goldenen Maske" verdeutlicht sind. Die "goldene Maske" ist sozusagen das "perfekte" Gesicht. 

Diese beschriebenen Verhältnisse gelten unabhängig von ethnischen Unterschieden und sind gleichsam gültig für asiatische, europäische oder afrikanische Gesichter. Viele Stars, die als besonders schöne Menschen gelten, unterliegen der Gesetzmässigkeit der "goldenen Maske".